deutsche sprache
von Yüksel Pazarkaya*
die ich vorbehaltlos liebe-
die meine zweite heimat ist
die mir mehr zuversicht
die mir mehr geborgenheit
die mir mehr gab als die
die sie angeblich sprechen
Eingestellt von
Imad Mustafa
Aktueller Bericht aus und zu Düsseldorf
Einen Tag nach den demonstrativen
Anstrengungen des 1.Mai mache ich mich in aller Herrgottsfrühe auf den
Weg von Frankfurt nach Düsseldorf, in einer Karosse mit schleichendem Motorschaden
und einem Geräuschpegel von über 100 Dezibel, übertönt von Mos
Def und arabischer Intellektuellenmusik, was weder meinen
Blogkollegen Imad Mustafa, noch unseren zivilen Support im Rücksitz
großartig zu stören scheint, denn wir sind alle in bester, bester
Laune und in Gedanken bereits auf der Nominierungsveranstaltung für
den Grimme Online Award.
Migranten, vernetzt euch!
Hier geht's zum online-Text.
Wer die prächtige Printausgabe des Magazins in den Händen halten möchte, wende sich an abo@hinterland-magazin.de oder direkt beim Bayerischen Flüchtlingsrat unter: (089) 762234
Eingestellt von
tunay önder
Labels:
Adygeja,
Bayerischer Flüchtlingsrat,
Identität,
Migranten,
münchen,
Tscherkessen,
Vernetzung
In eine bessere Zeit gelebt
Immerdar Gedanken
vom Besseren, vom Vergangenen, vom Zukünftigen — wie wenig wir doch in der
Gegenwart leben, wie wenig wir uns dessen bewusst sind; immerzu sind wir in
einer anderen Zeit, einem anderen Raum, nie sind wir bei uns selbst. Vielleicht ist das unser größtes Problem?
21st century democracy
von Jason Koonce
The 'gun fight on Capitol Hill' in America
is a sign of the times it seems. On the one hand practically the whole world
serves evidence that guns are not the answer. Of course, Americans have never
been very receptive to what the world is doing outside of food and fashion,
Middle East oil, and German engineering so it's really no surprise. Also, I'm
not talking about the fact that any part of the world is free of gun violence
either. Just that, rational folks can see that while people are the problem,
guns also make it too easy to kill.
Eingestellt von
dasmigrantenstadl
Was für ein Theater - Verrücktes Blut
Wie viele Erfolgs-Kanacken verträgt das Land?
Text: Hakan Karakaya
Foto: Robert Westrich
„Ich bin zwar nicht deiner Meinung, aber ich würde mein Leben dafür geben, damit du sie frei äußern kannst!“. Mit einer unglaublichen Ehrlichkeit und dem geschickten Umgang mit Klischees feierte das Berliner Erfolgsstück „Verrücktes Blut“ von Nurkan Erpulat und Jens Hillje im Theaterhaus Stuttgart am 15. Januar 2013 eine weitere glanzvolle Darbietung. Das Stück wird seit dem 12. Oktober 2012 vom nomadtheatre ensemble unter Regie von Daniel Klumpp aufgeführt.
Der Theaterunterricht
beginnt und die Lehrerin, gespielt von Elif Veyisoğlu, verkündet
das Thema des Projekttages.
Eingestellt von
tunay önder
Do you feel more like a Turk or like a German?
Pınar
Karabulut* was born in Germany,
Mönchengladbach as a child of so called guestworkers. She gave a lecture about acccidental
racism, neccessary education and
other city stories at the Munich City Lab carried out by SpielART within the
framework of the artistic programme GLOBAL CITY - LOCAL CITY.
The text and the fotos below were part of her lectureperformance.
Eingestellt von
tunay önder
Atlantropa - Albtraumtropa
Albtraumtropa
Text: Hakan Karakaya
Foto: DigiPott
Erinnern Sie sich an Ihre
Schulzeit und an die Schule, in die Sie nicht gehen wollten. Erinnern
Sie sich an den grauenhaften Geschichtsunterricht, der einfach nicht
vergehen wollte. Willkommen zur Premierenvorstellung von „Atlantropa“
– 100 Minuten, in der man sich genau so fühlte.
Die SchauBurg, die als
Schauplatz dieses Bühnendebakels fungierte, hat unter Regie von
Sebastian Linz am 14.02.2013 zu einer Vorstellung eingeladen, die an
Mittelmäßigkeit kaum zu übertreffen war.
Eingestellt von
tunay önder
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