Der
Berliner Künstler Imran Ayata und der Münchner Künstler Bülent
Kullukcu haben bei Trikont eine Compilation herausgebracht, die genau 1
Stunde 5 Minuten und 33 Sekunden durchgehend für Gänsehaut sorgt.
14 Tracks, 2 Remixes, ein herrliches Essay in 8 kleinen feinen
Kapitelchen aus der Feder von Imran Ayata und ein glanzvolles Cover.
Eine einzigartige Liebeserklärung, eine „Respektnote“ an die
Gastarbeiter, an die Musiker unter ihnen und deren Songs, die wir aus
den abendlichen Kölün-Radio-Sessions unserer Eltern zu kennen und
zu lieben gelernt haben. Die CD ist ein wahres - hin und
wieder melancholisches - Vergnügen für alle Sinne. Angefangen mit
dem Alpencover, das die Hörer bereits visuell in die bergige Landschaft
Anatoliens versetzt, darf man sich neben Cem Karaca, Selda und
Gurbetçi Rıza auf weitere Tracks von
weniger bekannten aber nicht weniger genialen Musikern freuen.
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Do you feel more like a Turk or like a German?
Pınar
Karabulut* was born in Germany,
Mönchengladbach as a child of so called guestworkers. She gave a lecture about acccidental
racism, neccessary education and
other city stories at the Munich City Lab carried out by SpielART within the
framework of the artistic programme GLOBAL CITY - LOCAL CITY.
The text and the fotos below were part of her lectureperformance.
Eingestellt von
tunay önder
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