Posts mit dem Label Gastarbeiter werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Gastarbeiter werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Fatima kann nicht weinen

Ihre Gefühle sind da unten

irgendwo bei ihren Füßen.

Sie ist wütend und kann nicht weinen.

Songs of Gastarbeiter ― Duyduk duymadık demeyin, dinleyin!



Der Berliner Künstler Imran Ayata und der Münchner Künstler Bülent Kullukcu haben bei Trikont eine Compilation herausgebracht, die genau 1 Stunde 5 Minuten und 33 Sekunden durchgehend für Gänsehaut sorgt. 14 Tracks, 2 Remixes, ein herrliches Essay in 8 kleinen feinen Kapitelchen aus der Feder von Imran Ayata und ein glanzvolles Cover. Eine einzigartige Liebeserklärung, eine „Respektnote“ an die Gastarbeiter, an die Musiker unter ihnen und deren Songs, die wir aus den abendlichen Kölün-Radio-Sessions unserer Eltern zu kennen und zu lieben gelernt haben. Die CD ist ein wahres - hin und wieder melancholisches - Vergnügen für alle Sinne. Angefangen mit dem Alpencover, das die Hörer bereits visuell in die bergige Landschaft Anatoliens versetzt, darf man sich neben Cem Karaca, Selda und Gurbetçi Rıza auf weitere Tracks von weniger bekannten aber nicht weniger genialen Musikern freuen. 

Wie Kohl die Türken abschieben wollte - „Integration“ war 1982 schon ein hinterlistiger Begriff




In Deutschland wird über „Ausländer“ gesprochen, als wären sie Fremdkörper. Britische Regierungsdokumente zeigen, dass Kohl schon 1982 das "Problem" auf seine Weise lösen wollte. Das Wort von der Integration ist damals wie heute der Kampfbegriff schlechthin – er gehört jedoch auf die Müllhalde der Geschichte.

Do you feel more like a Turk or like a German?



  
Pınar Karabulut* was born in Germany, Mönchengladbach as a child of so called guestworkers. She gave a lecture about acccidental racism, neccessary education and other city stories at the Munich City Lab carried out by SpielART within the framework of the artistic programme GLOBAL CITY - LOCAL CITY. The text and the fotos below were part of her lectureperformance.