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Merkel - Wolf im Schafspelz

Außen hui, innen pfui. CDU im Tschador.


Es heisst, diese Fotomontage soll Ängste schüren. Mal abgesehen davon, dass dieses Bild von der dämlichsten ARD-Sendung des Jahres in die Welt gesetzt wurde, verstehe ich nicht ganz, warum dieses Bild Ängste schüren soll. Als wären wir im Kindergarten und spielten 'Wer hat Angst vor dem schwarzen Mann'. Diese Frau wird weiterhin Europa abschotten, Freihandelsabkommen abschließen, Waffenexporte zulassen und Kartoffeln essen. Und der Tschador symbolisiert höchstens die  'Verschleierung' ihrer Politik. Sowas nennt sich Wolf im Schafspelz! Angst sollten daher - wenn überhaupt - die ganzen Flüchtlinge, Marginalisierte und Mehrheimische in Deutschland haben.






Gleichstellung statt Integration

By Usien // CC-BY-SA-3.0-2.5-2.0-1.0 // via Wikimedia Commons


 
von Imad Mustafa


'Integration', was sonst. Da hatte Kenan Kolat, der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde Deutschland, einen gesetzlich verankerten muslimischen Feiertag gefordert. Und sofort waberte der Begriff 'Integration' durch die Medien. Es ist immer wieder das bekannte Muster: Wenn eine Debatte die in Deutschland lebenden Muslime betrifft, dann landet man bei der Integration, egal ob es um Kopftücher geht, um Beschneidung oder eben um einen muslimischen Feiertag.

Doyschland Impossible



Ein Stück performative Zukunftsforschung zwischen Science Fiction, Futur II und Realität. Emre Akalakis & Tunay Doyschlönder drehen durch. Da hilft nur noch beten, beten, beten!Kommt und betet mit!


PATHOS Theater München
Dachauerstraße 110d


Freitag, 31. Mai 2013 | 20h
Sonntag, 1. Juni 2013 | 20h

Kartentelefon: 0152.05435609



Aktueller Bericht aus München, Part II

Heute auf dem Weg von Laim nach Westend standen an der Fürstenriederstraße Ecke Gotthardstraße zwei schwarzbekleidete Männer herum und verteilten Flugblätter, deren Inhalt ich zwar nicht ersehen konnte, weil ich auf der anderen Straßenseite stand, aber aufgrund des medienwirksamen Schildes, das einer der beiden Männer gebastelt zu haben schien und sich umgehängt hatte, konnte ich die Aufschrift Keine Moschee am Stachus lesen, was zunächst wie eine Tatsachenbeschreibung auf mich wirkte, denn am Stachus gibt es zuweilen tatsächlich keine Moschee, bis ich aber nach längerem Beobachten der Szenerie, in der die Männer auf die Passanten einredeten, begriff, dass das keine Tatsachenbeschreibung, sondern eine Parole, also ein Aufruf zum Widerstand gegen den womöglich geplanten Bau einer Moschee am Stachus war, der mich daran erinnerte, dass der Bau der Synagoge zwischen dem Sendlinger Tor und dem Marienplatz vor wenigen Jahren ebenfalls ein paar Hampelmänner auf die Straßen getrieben hatte, die Flugblätter verteilten, auf denen Keine Synagoge am Jakobsplatz stand, womit sie wiedereinmal recht hatten, denn es stand damals tatsächlich (noch) keine Synagoge am Jakobsplatz und bald nachdem die Kerle ihre Flugblätter verteilt hatten, wurde schließlich die Synagoge am Jakobsplatz erbaut, weshalb ich heute den Rückschluss ziehe, dass es am Stachus bald eine Moschee geben wird:


(Der Brunnen würde sich perfekt für die rituelle Abdest-Waschung anbieten)










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Homophober Moslem, toleranter Westen?

>>Isla­mi­sche Staa­ten ge­ra­ten durch die Ver­fol­gung „Ho­mo­se­xu­el­ler“ immer wie­der in den Blick­punkt der Me­di­en, und wenn sich hier­zu­lan­de Halb­star­ke ag­gres­siv ge­gen­über Schwu­len zei­gen, fragt man re­flex­haft nach ihrem „kul­tu­rel­len Hin­ter­grund“. Dabei ist die klas­si­sche tür­ki­sche und ara­bi­sche Lie­be­sly­rik voll von gleich­ge­schlecht­li­chen Mo­ti­ven, die man in der Li­te­ra­tur des „auf­ge­klär­ten Abend­lands" ver­geb­lich sucht.