Baris T.: "Meine Schwester lebt in Baden-Württemberg!"
"Wirklich? In Stuttgart!?"
Baris T.: "Nein, ja...ich weiß nicht...also da leben fast nur Türken."
Baris T.: "Meine Schwester lebt in Baden-Württemberg!"
"Wirklich? In Stuttgart!?"
Baris T.: "Nein, ja...ich weiß nicht...also da leben fast nur Türken."
Ich find Iran könnte ja mal Europa bombardieren
und uns von den Rechtsextremen hier befreien.
Bissle Drecksarbeit in Europa. August wäre gut.
Sind alle Kanaken in ihrer Heimat.
Und wenn sie wieder nach Deutschland kommen, ist alles sauber
Anonymer Leserbrief (leichte redaktionelle anpassungen)
Deutschland im Jahr 2020: In Magdeburg steht der Mörder und Rechtsterrorist von Halle vor Gericht. In Frankfurt am Main muss sich der rechtsradikale Mörder von Walter Lübcke verantworten. Der Rechtsterrorist, der im Frühjahr in Hanau neun Menschen ermordete, entging der Strafverfolgung, indem er sich selbst tötete. Und seit dem Frühjahr wütet eine Pandemie, die eine Melange aus Esoterik*innen, Nazis, Impfgegner*innen und Reichsbürger*innen unter dem Label Querdenker mobilisiert, die auch vor Gewalt gegen Journalist*innen nicht zurückschrecken und ein Ende der „Merkel-Diktatur“ fordern. In diese Gemengelage interveniert die radikale Intellektuelle Esther Dischereit mit ihrem aktuellen Buch „Mama, darf ich das Deutschlandlied singen?“.
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| ein buch, mit, oder auch ohne knoblauch! |
| Außen hui, innen pfui. CDU im Tschador. |
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